Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Der Zander ist ein Dämmerungs- und Nachtjäger - im Sommer mehr denn je. Tagsüber steht er bei hellem, warmem Wasser oft tief und passiv, doch sobald das Licht schwindet, zieht er zum Jagen ins Flachere. Wer die richtigen Zeiten nutzt, fängt im Sommer kapitale Fische.
Die beste Beißzeit ist die Dämmerung und die Nacht, dazu trübe, windige Tage. In der prallen Mittagssonne steht der Zander dagegen tief und ist schwer zu überlisten. Auch früh morgens vor Sonnenaufgang läuft es oft hervorragend.
Nachts und in trübem Wasser dürfen die Köder etwas auffälliger und vibrationsreicher sein, damit der Zander sie ortet.
An Spundwänden, Kanten zwischen flach und tief, Brückenpfeilern und über sandig-hartem Grund. Im Hafen sind die Lichtkanten bei Nacht ein Top-Spot.
Vor allem in der Dämmerung und nachts sowie an trüben, windigen Tagen. In der hellen Mittagssonne steht er tief und passiv.
Gummifische und Drop-Shot an Kanten und Spundwänden, nachts flach laufende Wobbler und der tote Köderfisch am Grund. In trübem Wasser etwas auffälligere, vibrationsreiche Köder.
An Spundwänden, Hell-Dunkel-Kanten, Brückenpfeilern und über hartem Grund. Nachts an den Lichtkanten im Hafen.
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