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Wurmarten als Köder: Tauwurm, Dendrobena und Rotwurm

Der Wurm ist der älteste Angelköder der Welt - aber Wurm ist nicht gleich Wurm. Je nach Art unterscheiden sich Größe, Zähigkeit und Wirkung deutlich. Wer die wichtigsten Wurmarten kennt, wählt gezielter und fängt besser.

Die wichtigsten Wurmarten

  • Tauwurm: der große Allrounder - dick und auffällig, top auf Aal, Barsch, Karpfen, Schleie und große Friedfische.
  • Dendrobena: mittelgroß und extrem zäh, hält besonders lange am Haken und zappelt ausdauernd - ideal, wenn Kleinfisch zupft.
  • Rotwurm/Mistwurm: klein und intensiv riechend, unwiderstehlich auf Barsch, Schleie und Weißfisch - die Geheimwaffe für vorsichtige Fische.

Anködern und frisch halten

Größere Würmer durchziehen oder als Bündel anbieten, kleine in der Mitte anhaken, sodass die Enden zappeln. Würmer lagert man kühl, dunkel und feucht in Wurmerde im Kühlschrank - so halten sie wochenlang und werden in der Kälte sogar zäher und fängiger. Mehr zur Praxis im Tauwurm-Guide.

Häufige Fragen

Welcher Wurm fängt welchen Fisch?

Tauwurm ist der Allrounder auf Aal, Barsch und Karpfen, Dendrobena der zähe Dauerläufer, Rot- und Mistwurm die intensiv riechende Wahl auf Barsch, Schleie und Weißfisch.

Welcher Wurm hält am längsten am Haken?

Die Dendrobena - sie ist sehr zäh und zappelt lange, was sie ideal macht, wenn viele Kleinfische am Köder zupfen.

Wie halte ich Würmer frisch?

Kühl, dunkel und feucht in Wurmerde im Kühlschrank. So bleiben sie wochenlang lebendig und werden in der Kälte sogar zäher und fängiger.

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RA
Redaktion angelguide.de

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