Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Die Stationärrolle ist die mit Abstand verbreitetste Angelrolle - vielseitig, einfach zu bedienen und für fast jede Angelei geeignet. Wer Größe, Übersetzung und Bremse versteht, wählt gezielt die passende Rolle. Mehr Grundlagen im Angelrolle-Guide.
Die Größe wird meist als vierstellige Zahl angegeben (z. B. 2500, 4000): Je größer die Zahl, desto größer die Spule und desto mehr Schnur fasst sie. Faustwerte:
Die Übersetzung (z. B. 5,2:1) gibt an, wie viele Spulenumdrehungen eine Kurbeldrehung bewirkt - hohe Übersetzung holt schnell ein (Spinnfischen), niedrige bringt Kraft (große Fische). Die Bremse (Front- oder Heckbremse) muss feinfühlig einstellbar sein und im Drill ruckfrei Schnur freigeben - das wichtigste Qualitätsmerkmal.
1000-2500 für Forelle und Barsch, 3000-4000 als Allrounder für Zander, Hecht und Karpfen, 5000 und größer für schwere Karpfen-, Wels- und Meeresangelei.
Sie gibt an, wie viele Spulenumdrehungen eine Kurbeldrehung erzeugt. Hohe Übersetzung holt schnell ein, niedrige bringt mehr Kraft im Drill großer Fische.
Auf eine feinfühlige, ruckfreie Schnurfreigabe. Eine gute Bremse ist das wichtigste Qualitätsmerkmal - sie entscheidet im Drill über gehaltenen oder verlorenen Fisch.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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