Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Der Pollack ist der strukturgebundene Verwandte des Köhlers - und ein ebenso furioser Kämpfer. Über Wracks, Riffen und Felskanten lauert er auf Beute und stürzt sich mit einer brachialen ersten Flucht auf den Köder. Vor allem an der Nordsee und im Atlantik ist er ein Top-Zielfisch.
Anders als der freischwimmende Köhler hält sich der Pollack dicht an Struktur: Wracks, Steilkanten, Felsriffe und Strömungskanten. Oft steht er knapp über dem Grund und steigt zum Jagen auf. Ein Echolot hilft, die Struktur und die Fische zu finden.
Wichtig ist die erste Flucht: Der Pollack taucht nach dem Biss blitzschnell zurück in die Struktur - die Bremse muss sitzen, sonst scheuert er die Schnur durch.
Am besten mit Gummifisch am Jigkopf, der über Wracks und Riffen abgesenkt und langsam aufsteigend geführt wird. Auch Pilker mit Beifängern und Fischfetzen am Grund fangen gut.
Dicht an Struktur: über Wracks, an Steilkanten, Felsriffen und Strömungskanten, meist knapp über dem Grund. Zum Jagen steigt er auf.
Auf die brachiale erste Flucht: Der Pollack will sofort zurück in die Struktur. Eine korrekt eingestellte Bremse und sofortiger Gegendruck verhindern, dass er die Schnur durchscheuert.
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