Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Beim Nachtangeln ist die Kopflampe das wichtigste Ausrüstungsteil neben Rute und Rolle. Sie lässt beide Hände frei - zum Ködern, Abhaken und Keschern im Dunkeln. Doch nicht jedes Licht ist gleich gut: Auf die richtige Lichtfarbe kommt es an.
Eine gute Angel-Kopflampe hat einen Rotlicht-Modus. Rotes Licht blendet weniger, erhält deine an die Dunkelheit gewöhnte Nachtsicht und - besonders wichtig - schreckt die Fische im flachen Wasser kaum auf. Grelles weißes Licht direkt aufs Wasser kann scheue Fische dagegen vergrämen. Nutze Weißlicht nur zum Knoten oder Suchen, nicht dauernd Richtung Wasser.
Rotes Licht erhält die Nachtsicht, blendet weniger und schreckt Fische im flachen Wasser kaum auf - anders als grelles Weißlicht, das scheue Fische vergrämen kann.
Moderate, regelbare Helligkeit reicht für die meisten Aufgaben. Wichtiger als maximale Lumen sind Rotlicht-Modus, lange Laufzeit und Wasserdichtigkeit.
Besser nicht dauerhaft - das kann scheue Fische vertreiben. Weißlicht nur kurz zum Knoten oder Suchen nutzen, ansonsten den Rotlicht-Modus.
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