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Angelbekleidung und Wetterschutz: Trocken und warm am Wasser

Angeln heißt oft stundenlanges Ausharren bei Wind und Wetter - die richtige Kleidung entscheidet über Genuss oder Qual. Wer trocken und warm bleibt, kann sich konzentrieren und länger durchhalten. Diese Grundlagen gehören in jede Angeltasche.

Das Zwiebelprinzip

Kleide dich in Schichten: eine atmungsaktive Basisschicht, die Schweiß ableitet, eine wärmende Mittelschicht (Fleece) und eine wind- und wasserdichte Außenschicht. So passt du dich flexibel an Temperatur und Aktivität an und vermeidest Auskühlen durch Schwitzen.

Wetterschutz nach Jahreszeit

  • Regen: eine wirklich wasserdichte, atmungsaktive Jacke und Hose - billige Regenkleidung schwitzt durch.
  • Kälte/Winter: Thermokleidung, warme Mütze, isolierte Stiefel und Handschuhe; Thermoanzüge halten beim Ansitz lange warm.
  • Sommer/Sonne: luftige, langärmlige Kleidung, Kopfbedeckung und eine Polbrille als Sonnen- und Augenschutz.

Nicht vergessen

Wasserdichte Schuhe oder eine Wathose, eine Mütze (über den Kopf geht viel Wärme verloren) und ein Wechselshirt. Wer früh morgens oder nachts angelt, unterschätzt die Auskühlung oft - lieber eine Schicht zu viel.

Häufige Fragen

Was ist das Zwiebelprinzip?

Sich in mehreren Schichten zu kleiden: atmungsaktive Basis, wärmendes Fleece und wind-/wasserdichte Außenschicht. So passt man sich flexibel an Wetter und Aktivität an.

Welche Kleidung beim Winterangeln?

Thermokleidung, warme Mütze, isolierte Stiefel und Handschuhe. Thermoanzüge halten beim langen Ansitz besonders warm. Wichtig ist, nicht durchzuschwitzen.

Was brauche ich gegen Sonne am Wasser?

Luftige, langärmlige Kleidung, eine Kopfbedeckung und eine Polbrille als Augen- und Blendschutz - dazu hilft die Polbrille beim Erkennen von Fischen im Wasser.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Ausrüstung.

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