Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Wenn die Hecht-Schonzeit endet, beginnt eine Top-Zeit: Die Hechte haben abgelaicht und sind ausgehungert. Sie stehen jetzt flach im sich erwärmenden Wasser und schlagen entschlossen zu. Wer das Schonzeit-Ende seines Gewässers kennt, erlebt im Frühjahr hervorragende Fänge.
Nach dem Laichen ziehen die Hechte in die flachen, sich schnell erwärmenden Bereiche: Buchten, Schilfkanten, Seerosenfelder im Werden und flache Uferzonen. Hier sammeln sich auch die Beutefische - der Hecht folgt ihnen, um seine Reserven wieder aufzufüllen.
Ein bissfestes Stahl- oder Hardmono-Vorfach ist Pflicht.
Die Hecht-Schonzeit ist regional unterschiedlich und endet je nach Bundesland zu verschiedenen Terminen (Richtwert: oft im Frühjahr). Erkundige dich vor dem Angeln über die geltende Schonzeit und das Mindestmaß deines Gewässers.
Direkt nach dem Ende der Schonzeit, wenn die abgelaichten Hechte ausgehungert flach im erwärmten Wasser stehen und entschlossen jagen.
Langsam geführte Gummifische, flach laufende Wobbler und Blinker sowie der tote Köderfisch. Im kühlen Wasser ist eine ruhige Köderführung gefragt.
In flachen, sich schnell erwärmenden Buchten, an Schilfkanten und in Uferzonen, wo sich die Beutefische sammeln.
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