Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Warum ist ein See glasklar und ein anderer grün und trüb? Die Antwort heißt Trophie - der Nährstoffreichtum eines Gewässers. Er bestimmt Pflanzenwuchs, Sichttiefe und damit auch, welche Fische in welcher Menge vorkommen. Wer die Trophie einschätzt, versteht sein Gewässer.
Klares, mageres Wasser bedeutet wenige, aber oft anspruchsvolle Fische und die Notwendigkeit feiner, unauffälliger Montagen. Grünes, nährstoffreiches Wasser verspricht viele Friedfische und Karpfen, aber im Hochsommer musst du auf den Sauerstoff achten.
Sie beschreibt den Nährstoffreichtum - von oligotroph (nährstoffarm, klar) über mesotroph (mittel) bis eutroph (nährstoffreich, grün). Das prägt Pflanzenwuchs, Sicht und Fischbestand.
Vor allem Kaltwasserarten wie Forelle, Renke und Saibling - allerdings in eher geringer Dichte. Die Fische sind oft scheu, feines Gerät ist gefragt.
Viel Pflanzen und Plankton zehren Sauerstoff, besonders nachts und bei Hitze. In eutrophen Flachgewässern kann der Sauerstoff dann gefährlich sinken.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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