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Forelle im Frühjahr: Saisonstart am Bach

Für viele Fliegen- und Spinnfischer ist der Frühjahrsbeginn der ersehnte Saisonstart auf die Forelle. Nach der winterlichen Schonzeit sind die Bachforellen hungrig und stehen wieder auf ihren angestammten Plätzen. Mit der richtigen Taktik gelingt der Einstieg in die neue Saison.

Wo die Forelle im Frühjahr steht

Im noch kühlen Frühjahrswasser hält sich die Forelle an strömungsberuhigten Stellen mit Deckung: hinter Steinen, in Gumpen, an Wurzeln und Kehrwasserzonen. Bei steigenden Temperaturen wird sie aktiver und steht auch in der Strömung, wo Nahrung vorbeitreibt.

Köder am Saisonstart

  • Spinner und kleine Wobbler: langsam und tief geführt im noch kühlen Wasser.
  • Nymphen (Fliegenfischen): grundnah angeboten, da die Forelle früh im Jahr eher unten frisst.
  • Naturköder wie Wurm und Bienenmade, wo erlaubt.

Schonzeit beachten

Die Bachforelle hat in Fließgewässern meist eine Schonzeit über die Wintermonate, die regional unterschiedlich endet (Richtwert). Erkundige dich vor dem Saisonstart über die geltende Schonzeit und das Mindestmaß. Am ganzjährig befischbaren Forellensee gilt das nicht.

Häufige Fragen

Wann beginnt die Forellensaison im Bach?

Meist im Frühjahr nach dem Ende der winterlichen Schonzeit, die regional unterschiedlich ist. Dann sind die Bachforellen hungrig und gut zu fangen.

Welcher Köder fängt Frühjahrsforellen?

Langsam geführte Spinner und kleine Wobbler, beim Fliegenfischen grundnahe Nymphen, dazu Naturköder wie Wurm und Bienenmade, wo erlaubt.

Wo steht die Forelle im Frühjahr?

An strömungsberuhigten Stellen mit Deckung: hinter Steinen, in Gumpen, an Wurzeln und in Kehrwasserzonen. Bei Wärme auch aktiv in der Strömung.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

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