Angelhaken-Größentabelle: Nummern, cm-Maße und Auswahl
Hakengrößen richtig lesen: Warum es keine allgemeine cm-Umrechnung gibt, wie du Haken misst und welche Form zu Köder und Montage passt.
Die Feederrute ist die Spezialrute fürs Feederangeln - erkennbar an den auswechselbaren, feinen Zitterspitzen (Quivertips). Sie zeigt selbst zarteste Bisse an und wirft den Futterkorb präzise. Worauf du beim Kauf achten solltest.
Feederruten kommen mit mehreren wechselbaren Spitzen unterschiedlicher Härte (angegeben in oz). Weiche Spitzen für feine Bisse im Stillwasser, härtere Spitzen für Strömung und schwere Körbe, damit der Strömungsdruck die Spitze nicht schon krümmt.
Am Kanal oder kleinen See reicht ein leichter Picker oder eine 3,30-m-Feederrute. An großen Flüssen und Seen mit Strömung und Weite greift man zur längeren, kräftigeren Rute. Mehr zur Methode im Method-Feeder-Steckbrief.
Sie passen die Bissanzeige an die Bedingungen an: weiche Spitzen für feine Bisse im Stillwasser, härtere für Strömung und schwere Körbe.
3,60 m sind der vielseitige Allrounder. Kürzer für Kanäle und kleine Gewässer, 3,90 m und mehr für große Flüsse und weite Würfe.
Die feine, auswechselbare Zitterspitze: Sie zeigt selbst zarteste Bisse optisch an - das macht die Feederrute zum sensiblen Spezialwerkzeug fürs Friedfischangeln.
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