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Feederrute wählen: Zitterspitze, Länge und Wurfgewicht

Die Feederrute ist die Spezialrute fürs Feederangeln - erkennbar an den auswechselbaren, feinen Zitterspitzen (Quivertips). Sie zeigt selbst zarteste Bisse an und wirft den Futterkorb präzise. Worauf du beim Kauf achten solltest.

Die Zitterspitze (Quivertip)

Feederruten kommen mit mehreren wechselbaren Spitzen unterschiedlicher Härte (angegeben in oz). Weiche Spitzen für feine Bisse im Stillwasser, härtere Spitzen für Strömung und schwere Körbe, damit der Strömungsdruck die Spitze nicht schon krümmt.

Länge und Wurfgewicht

  • Bis 3,30 m / leichtes WG: für kleine Gewässer, Kanäle und nahe Distanzen.
  • 3,60 m / mittleres WG: der vielseitige Allrounder für See und Fluss.
  • 3,90 m und mehr / schweres WG: für große Flüsse, weite Würfe und schwere Körbe (Heavy/Distance Feeder).

Welche Rute fürs eigene Gewässer?

Am Kanal oder kleinen See reicht ein leichter Picker oder eine 3,30-m-Feederrute. An großen Flüssen und Seen mit Strömung und Weite greift man zur längeren, kräftigeren Rute. Mehr zur Methode im Method-Feeder-Steckbrief.

Häufige Fragen

Wofür sind die Wechselspitzen der Feederrute?

Sie passen die Bissanzeige an die Bedingungen an: weiche Spitzen für feine Bisse im Stillwasser, härtere für Strömung und schwere Körbe.

Wie lang sollte eine Feederrute sein?

3,60 m sind der vielseitige Allrounder. Kürzer für Kanäle und kleine Gewässer, 3,90 m und mehr für große Flüsse und weite Würfe.

Was ist der Unterschied zur normalen Grundrute?

Die feine, auswechselbare Zitterspitze: Sie zeigt selbst zarteste Bisse optisch an - das macht die Feederrute zum sensiblen Spezialwerkzeug fürs Friedfischangeln.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

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