Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Beim Thema Gewitter hört der Spaß am Wasser auf - hier geht es um Leben und Tod. Eine moderne Angelrute aus Kohlefaser leitet Strom hervorragend und wirkt am offenen Wasser wie ein Blitzableiter. Diese Regeln solltest du verinnerlichen, bevor du ans Wasser gehst.
Sobald ein Gewitter aufzieht, gilt: Rute weglegen und vom Wasser weg. Hebe die Rute nie hoch, wirf nicht mehr aus und trage sie waagerecht, nicht aufrecht. Am offenen Ufer, auf Stegen, im Boot oder Bellyboot bist du der höchste Punkt - eine extrem gefährliche Position.
Prüfe vor dem Angeln den Wetterbericht. Die Blitz-Donner-Regel hilft am Wasser: Zähle die Sekunden zwischen Blitz und Donner und teile durch drei - das ergibt die Entfernung in Kilometern. Unter 30 Sekunden (etwa 10 km) ist das Gewitter gefährlich nah. Erst 30 Minuten nach dem letzten Donner ist es wieder sicher.
Ja, lebensgefährlich. Kohlefaserruten leiten Strom, und am offenen Wasser ist der Angler oft der höchste Punkt. Bei Gewitter muss man das Angeln sofort einstellen und Schutz suchen.
In ein geschlossenes Auto oder ein massives Gebäude. Einzelne Bäume, Hochsitze, offene Flächen und das Wasser selbst sind zu meiden. Ohne Unterstand klein machen in einer Mulde.
Erst etwa 30 Minuten nach dem letzten hörbaren Donner. Blitze können auch aus scheinbar abziehenden Wolken noch weit voraus einschlagen.
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