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Multirolle und Meeresrolle: Kraft für die See

Auf dem Meer stoßen leichte Rollen an ihre Grenzen - hier zählen Kraft, Schnurfassung und Salzwasserfestigkeit. Multi- und Meeresrollen sind dafür gebaut: zum Pilken, Schleppen und Naturköderangeln auf Dorsch, Köhler, Leng und Co.

Die Typen

  • Multirolle: sitzt auf der Rute, die Schnur läuft direkt von der Spule - ideal zum vertikalen Pilken und für direkten Grundkontakt in der Tiefe.
  • Große Stationär-Meeresrolle: robust und salzwasserfest, gut zum Brandungsangeln vom Strand und für Naturköder.
  • Schlepprolle (Trolling): kräftig, mit viel Schnurfassung und starker Bremse fürs Schleppen großer Köder.

Worauf achten

Wichtig sind viel Schnurfassung (in der Tiefe braucht es Reserve), eine kräftige, salzwasserfeste Bremse und korrosionsbeständige Bauteile. Nach jedem Einsatz die Rolle mit Süßwasser abspülen - Salz ist der größte Feind jeder Meeresrolle.

Häufige Fragen

Multirolle oder Stationärrolle fürs Meer?

Die Multirolle ist top zum vertikalen Pilken und für direkten Grundkontakt in der Tiefe, die große Stationärrolle robust fürs Brandungs- und Naturköderangeln. Beides hat seine Stärken.

Worauf kommt es bei einer Meeresrolle an?

Auf viel Schnurfassung, eine kräftige, salzwasserfeste Bremse und korrosionsbeständige Bauteile. Nach dem Angeln immer mit Süßwasser abspülen.

Was ist eine Schlepprolle?

Eine besonders kräftige Multirolle mit viel Schnurfassung und starker Bremse fürs Schleppangeln (Trolling) auf große Fische vom Boot.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Ausrüstung.

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