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Angeln in der Türkei: Mittelmeer, Stauseen und Wels

Die Türkei ist ein vielseitiges, sonniges Angelland: lange Küsten am Mittelmeer, der Ägäis und am Schwarzen Meer sowie große Stauseen im Landesinneren. Vom Meeresangeln bis zum Wels in den Dämmen reicht das Spektrum. Die folgenden Angaben sind Richtwerte.

Lizenzen und Regeln

Das Meeresangeln ist für Hobbyangler in der Regel ohne spezielle Lizenz möglich, unterliegt aber Mengen- und Methodenregeln sowie Schutzbestimmungen. Fürs Süßwasserangeln und in Schutzgebieten können Genehmigungen nötig sein. Die Regeln variieren regional - vor Ort erkundigen.

Reviere und Fische

  • Küsten: Dorade, Wolfsbarsch, Meeräsche, Bonito und diverse Mittelmeerfische vom Ufer, Hafen und Boot.
  • Stauseen (z. B. Atatürk-Stausee): große Welse, Karpfen und Raubfisch auf weiten Flächen.
  • Flüsse und Bergseen mit Forelle und Friedfisch.

Häufige Fragen

Braucht man in der Türkei eine Angellizenz?

Das Meeresangeln ist für Hobbyangler meist ohne spezielle Lizenz möglich, unterliegt aber Regeln. Fürs Süßwasser und in Schutzgebieten können Genehmigungen nötig sein - regional unterschiedlich.

Welche Fische fängt man in der Türkei?

An den Küsten Dorade, Wolfsbarsch, Meeräsche und Bonito, in den großen Stauseen Wels und Karpfen, in Flüssen und Bergseen Forelle und Friedfisch.

Worauf ist die Türkei zum Angeln bekannt?

Auf warmes, vielseitiges Meeresangeln an drei Küsten und auf kapitale Welse in den großen Stauseen des Landesinneren.

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RA
Redaktion angelguide.de

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