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Angeln in Brasilien: Peacock Bass und Amazonas-Giganten

Kein Süßwasser ist wilder und artenreicher als der Amazonas - Brasilien ist das ultimative Abenteuer-Revier. Im Dschungelwasser jagen der farbenprächtige Peacock Bass (Tucunaré), urzeitliche Arapaima und der zahnbewehrte Payara. Die folgenden Angaben sind Richtwerte.

Dschungel-Touren

Befischt werden die abgelegenen Flüsse und Lagunen fast immer über organisierte Touren mit Mutterschiff oder Lodge und einheimischen Guides. Beliebt ist das Casting mit Oberflächen- und Gummiködern auf Peacock Bass - explosive Attacken im Dschungelwasser. Lizenzen, Logistik und Ausrüstung organisieren die Veranstalter.

Die Zielfische

  • Peacock Bass (Tucunaré): der bunte Star - aggressiv, kampfstark und in mehreren Arten.
  • Arapaima (Pirarucu): einer der größten Süßwasserfische der Welt.
  • Payara (Vampirfisch) und Piranha: exotische, zahnbewehrte Räuber.

Worauf achten

Das Amazonas-Abenteuer verlangt Vorbereitung: Impfschutz, Moskito- und Sonnenschutz, robustes Gerät (oft von den Veranstaltern gestellt) und Respekt vor der Natur. Es gilt weitgehend Catch & Release, um die einzigartigen Bestände zu schützen.

Häufige Fragen

Worauf ist Brasilien zum Angeln bekannt?

Auf das Amazonas-Abenteuer: Peacock Bass (Tucunaré), Arapaima, Payara und Piranha in den wildesten und artenreichsten Süßgewässern der Welt.

Wie angelt man im Amazonas?

Meist über organisierte Touren mit Mutterschiff oder Lodge und einheimischen Guides, vor allem mit Casting auf Peacock Bass. Veranstalter regeln Lizenz, Logistik und Gerät.

Worauf muss ich bei einer Amazonas-Reise achten?

Auf Impfschutz, Moskito- und Sonnenschutz, robustes Gerät und Respekt vor der Natur. Es gilt weitgehend Catch & Release zum Schutz der einzigartigen Bestände.

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RA
Redaktion angelguide.de

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