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Angeln in Belgien: Kanäle, Karpfen und die Nordseeküste

Belgien ist ein kompaktes, abwechslungsreiches Angelland - mit einem dichten Netz fischreicher Kanäle, guten Karpfengewässern, Maas und Schelde sowie der Nordseeküste. Die folgenden Angaben sind Richtwerte; maßgeblich sind die regionalen Regeln.

Lizenzen je Region

Belgien ist föderal: Die Angelregeln und Lizenzen unterscheiden sich zwischen Flandern, Wallonien und der Region Brüssel. Für das Süßwasserangeln brauchst du in der Regel eine regionale Angellizenz (Visverlof/permis de pêche), erhältlich online oder bei der Post. An manchen Privatgewässern und Fisheries gelten eigene Tageskarten. An der Nordseeküste ist das Brandungsangeln vielerorts frei.

Gewässer und Fische

  • Kanäle: das Rückgrat des belgischen Angelns - voller Brassen, Rotaugen, Barsch, Zander und Karpfen.
  • Maas und Schelde: Strömungswasser mit Raub- und Friedfisch.
  • Nordseeküste: Plattfisch, Wolfsbarsch und Dorsch vom Strand und von den Molen.

Häufige Fragen

Braucht man in Belgien eine Angellizenz?

Fürs Süßwasserangeln ja - eine regionale Lizenz (Flandern, Wallonien, Brüssel), meist online oder bei der Post erhältlich. An der Küste ist das Brandungsangeln oft frei.

Welche Fische fängt man in Belgien?

In den Kanälen und Flüssen Brassen, Rotauge, Barsch, Zander und Karpfen, an der Nordseeküste Plattfisch, Wolfsbarsch und Dorsch.

Sind die Regeln überall gleich?

Nein, Belgien ist föderal: Flandern, Wallonien und Brüssel haben eigene Lizenzen und Regeln. Vor dem Angeln die Vorgaben der jeweiligen Region prüfen.

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RA
Redaktion angelguide.de

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