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Allroundrute wählen: Die richtige erste Angelrute

Wer mit dem Angeln beginnt, braucht keine Spezialrute - eine vielseitige Allroundrute deckt fast alles ab. Mit ihr fängst du Friedfisch wie kleinen Raubfisch, am See wie am Fluss. Worauf du als Einsteiger bei der ersten Rute achten solltest.

Länge und Wurfgewicht

Ein guter Allround-Wert sind 2,70-3,30 m Länge und ein Wurfgewicht von etwa 20-60 g. Damit lassen sich Posen- und leichte Grundmontagen ebenso werfen wie kleine Spinnköder. Diese Kombination meistert die meisten Anfängersituationen.

Teleskop oder Steckrute?

  • Teleskoprute: kompakt, schnell startklar, ideal für Gelegenheitsangler und Reisen.
  • Steckrute (zweiteilig): meist bessere Aktion und Stabilität, etwas weniger handlich im Transport.

Worauf noch achten?

Solide Ringe, ein bequemer Griff und eine zur Rute passende Rolle (Größe 3000-4000) ergeben ein rundes Einsteiger-Set. Lieber solide Mittelklasse als das billigste Modell - eine gute Allroundrute begleitet dich jahrelang. Wer sich später spezialisiert, ergänzt gezielt Spinn-, Karpfen- oder Feederrute.

Häufige Fragen

Welche Rute ist die beste für Anfänger?

Eine Allroundrute von 2,70-3,30 m mit etwa 20-60 g Wurfgewicht. Damit fängt man Friedfisch und kleinen Raubfisch und lernt alle Grundtechniken.

Teleskop- oder Steckrute für den Einstieg?

Die Teleskoprute ist kompakter und schneller startklar, die Steckrute hat meist die bessere Aktion. Für den reinen Einstieg ist beides geeignet.

Welche Rolle passt zur Allroundrute?

Eine Stationärrolle der Größe 3000-4000 mit einer 0,25-0,30er Monoschnur ergibt ein ausgewogenes, vielseitiges Einsteiger-Set.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

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